Marille, fein passiert. Keine Stücke, keine Schalen — eine glatte Masse mit 76 Prozent Fruchtanteil. Das ist der höchste Anteil in unserem Sortiment an Aufstrichen.
Die Apfelsäure im Rezept hält die Marille frisch, statt sie ins Süßliche kippen zu lassen.
So verwendest du ihn
Auf dem Brot und im Gebäck. Weil er passiert ist, lässt er sich streichen, ohne dass man ihn vorher durchrühren muss — bei Palatschinken und bei einer Sachertorte ist das der entscheidende Unterschied.
Wer ihn macht
Brigitte Berger führt den Marmeladen-Laden in Bad Gams in der Weststeiermark und rührt in kleinen Mengen ein. Ihre Aufstriche sind mehrfach mit der Goldenen Birne ausgezeichnet worden.






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