Drei Beeren in einem Glas: Heidelbeeren, Himbeeren, Preiselbeeren. Der Fruchtanteil liegt bei 72 Prozent — das ist deutlich mehr als bei einer gewöhnlichen Marmelade, und man schmeckt es daran, dass der Aufstrich säuerlich bleibt statt süß zu werden.
Die Preiselbeere bringt die Herbe, die Himbeere die Säure, die Heidelbeere die dunkle Tiefe.
So verwendest du ihn
Aufs Brot, klar. Interessanter wird es auf der Käseplatte: Zu einem kräftigen Bergkäse oder zu Graukäse ist ein Löffel davon genau der Gegenspieler, den es braucht.
Wer ihn macht
Brigitte Berger führt den Marmeladen-Laden in Bad Gams in der Weststeiermark und rührt in kleinen Mengen ein. Ihre Aufstriche sind mehrfach mit der Goldenen Birne ausgezeichnet worden.






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