Ein Pesto, das nach Basilikum schmeckt und nicht nach Öl. Der Anteil liegt bei 31 Prozent — das ist viel, und man merkt es sofort: kräftig grün, leicht pfeffrig im Abgang, mit dem harzigen Ton, den frisches Basilikum mitbringt.
Dazu Pinienkerne, Knoblauch, ein Schuss Weinessig und italienischer Hartkäse. Mehr braucht es nicht.
So verwendest du es
Nicht erhitzen. Pesto gehört kalt unter die heißen Nudeln gerührt, am besten mit einem Löffel Nudelwasser und etwas Olivenöl. Dann wird es cremig statt fettig.
Auf geröstetem Brot mit einer Scheibe Bergkäse ist es eine eigene kleine Jause.
Wer es macht
Cascina San Giovanni in Rocchetta Belbo, Piemont. Ein Familienbetrieb, der Gemüse, Kräuter und Früchte ohne Farb- und Konservierungsstoffe einlegt.






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